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Würzige Mousse von Bananen aus Madeira und Kolumbien mit geriebenen Carob-Hülsen.

Die Bananen … jedenfalls sollen sie vollreif sein, also außen dunkelgelb mit manch´ schwarzer Stelle schon!

Carob-Pulver gibt es in Bioläden – Herkunft Algarve oder bei Haliotis – e-mail an Bernd Gerken senden.

Für vier Personen 6 – 8 Bananen stampfen. Eine gute handvoll Carob-Pulver darunter ziehen. Mit Zimt und etwas Curry würzen, manchmal auch geriebene Gewürznelke dazu

sowie frischen Ingwer fein hinzu reiben. In Glasschale anrichten und ein ansprechendes Muster mit frischen Kokosraspeln oder Mandelsplittern (von geweichten Mandeln) gestalten.

Guten Appetit! Das freut nicht nur die Kleinsten und die Ältesten

PS 1:  In http://www.youtube.com/watch?v=W6t1WgKu1BM ist sie bei 1´36″ zu sehen, allerdings ohne Kokosraspel-Verzierung)

PS 2 : Ungeachtet aller Zubereitungen, die ich gerne Freunden und Familie bereite, steht die „reine Ware“ im Vordergrund meiner Vorschläge zu gesundem Essen. Mit Gemischen hat der Körper so seine Probleme, so ansprechend sie aussehen mögen, und so wertvoll auch die Zutaten sind.

PS 3: Madeira Bananen sind fein und an ihrer Gestakt – gedrungen, stumpfes Ende – gut zu erkennen. Vollreif findet man sie gelegentlich in Läden am Algarve – dagegen sind die normalen Cavendish wie Gummi … .

Doomhunter sandte einen Kommentar zu meinem vor Weihnachten 2009 am Praja do Castelo / Algarve aufgenommenen Film über die Lebensraum von Haliotis. Dazu merke ich an, das Landschaftsbild auf Mitte Februar aktualisierend:

Noch immer ist das Meer dort so bewegt – dieser Tage findet wieder mehr Sonne zur Erde hier, wo es sonst so milde und ruhige Winter gibt.
Während eine Gruppe unentwegter mit Blick auf den Ozean Duft Qi Gong praktiziert stimmt die Blaumerle ins Konzert der Amseln, Grünfinken, Girlitze, Stieglitze, Meisen und Sperlinge ein – von den Äußerungen der Silber- und Heringsmöven ebenso abgesehen wie von den Turmfalken und einziehenden Schwalben … und auf den sich erwärmenden Stämmen der Olivenbäume sonnen sich die prächtig blauschwarzmetallisch schimmernden Holzbienen.
Nächstens treffen sich hier einige Interessierte, um Wanderungen durchs Barocal zu unternehmen, den Orchideen und Wildspargeln zuzuschauen sowie direkt am Meer einen uralten Vulkanschlot zu besuchen, der durch kreidezeitliche, fossilreiche Sedimente führt …
Schöne Grüße aus Südwest sende ich (und frage – wem schreibe ich dies? Wer ist doomhunter … ?)

Bernd Gerken

Gruß aus Südwest!

Im Alentejo ist Frühling – Aprilwetter im März, mit Sonne und Regen und manchmal gibts beides zugleich. Regenbögen und Gewitter, heftige Winde bis Sturm und bald darauf völlige Windstille – die Luft duftet nach allen hundert Kräutern und darunter die Erde gemischt … .
Mönchsgrasmücke und Zaunkönig sind derzeit außer Cistensänger und Girlitz die eifrigsten Sänger des Tages. Urzeitmuster überall: Rotkehlchen begleiten die Erdarbeiten und finden Nahrung wie zu Urzeiten, als Elefanten oder Wildpferde ihnen den Boden öffneten, wie es heute noch die verbliebenen  Wildschweine tun. Bei Sonne lacht der Grünspecht und der Gartenbaumläufer singt „sa-sieet-dadldadietit – und ab 5 Uhr an milden Abenden, geben die Laubfrösche den Ton an.

Täglich werden mehr der Kleinterrassen bepflanzt und viele Bohnen sprießen schon, die Blätter der Erdbeeren werden kräftig und heben sich.

Wie es bei Haliotis soeben aussieht, und wie die Pflanzarbeiten ausgeführt werden, zeigen Filme in youtube – Kanal von berndgerken – ab 24.2. sind sie im Netz.

Ein neues Faltblatt informiert über den Jahreslauf mit der Natur bei Haliotis-Südportugal.

Hier ist es: Faltblatt zu Haliotis – Ökologie und Gesundheit – Februar 2010 BG 23.2.2010