Im Alentejo kann ein Künstlerdorf entstehen.
Die bisherige Siedlungsstruktur ist eine Streusiedlung in mittelgebirgiger Landschaft, dem Hunsrück gleich. Zu jedem Haus gehören zwischen 2 bis 30ha Land – doch ist die Landschaft in den vergangenen Jahrzehnten beinahe leergefegt: Landflucht. Unter den Bedingungen des gängigen Agramarkts ist kein solcher „Hof“ „leistungsfähig“ genug, um Familien zu halten. Besitzer von Land geben ihre Flächen mehr und mehr in EU-Auffiorstungsprojekte – anfangs maonotone Eucalyptus-Kulturen, jetzt Korkeichenmonokulturen – von denen man sich Reibach verspricht. Die Pflegemedthoden, die ebenfalls von der EU bezuschusst werden, sind regionalklimatisch und damit für das gesamte atlanto-mediterrane Klimasystem mindestens fragwürdig bis offensichtlich destruktiv – >Sahara setzt weiter über< … !!
Für Künstler bietet sich hier die sehr gute Möglichkeit landschaftsvberbunden Kunst zu schaffen – landschaftsverbunden durch den Aufbau einer Selbstversorgung, die nach wenigen Jahren erreichbar ist. Autark leben …
Näheres z.B. bei Bernd Gerken  –   sende einen Kommentar mit Fragen oder Ideen!
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